Antibiotika-Rezept?

Darmbalance von Anfang an – mit Perenterol® Protect

Bei einer Antibiotika-Behandlung können sich Darmbeschwerden einstellen

Lesen Sie, wie Sie bei Antibiotika den Darm von Anfang an gezielt unterstützen

Perenterol® Protect mit der 3-fach Power für die Darmbalance bei Antibiotika

Während Antibiotikum: Den Darm schützen, die Darmflora aufbauen

Wenn Sie von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ein Rezept für ein Antibiotikum erhalten, sollten Sie gleichzeitig auch über das wichtige Thema „Darm schützen bei Antibiotikum“ sprechen.


Warum ist das so wichtig?


Weil viele Antibiotika – insbesondere Breitband-Antibiotika – nicht nur gegen krankheitsverursachende Bakterien wirken, sondern auch den Bestand nützlicher Bakterien im Darm schädigen. Daraus kann sich ein Ungleichgewicht der Darmflora (Dysbiose) mit Darmbeschwerden wie Antibiotika-bedingtem Durchfall entwickeln.


Mehr dazu lesen Sie hier auf der Seite „Welche Auswirkungen haben Antibiotika auf den Darm?“.


Die gute Nachricht lautet: Sie können die Darmbalance bei Antibiotika-Behandlung von Anfang an gezielt unterstützen.


Warten Sie bei einer Behandlung mit Antibiotika nicht, bis sich Darmbeschwerden einstellen. Werden Sie bereits mit dem Beginn der Antibiotika-Therapie aktiv.

Perenterol® Protect ist das neue Nahrungsergänzungsmittel von Perenterol® mit der 3-fach Power für die Darmbalance bei Antibiotika:

Die spezielle Hefe Saccharomyces boulardii wird seit über 70 Jahren erfolgreich eingesetzt und in vielen Ländern begleitend zur Antibiotika-Therapie angewendet.

Vitamin C schützt die Zellen vor oxidativem Stress.

Vitamin C und Vitamin D unterstützen die normale Funktion des Immunsystems.

Gezielte Begleitung während und nach einer Antibiotika-Therapie

Perenterol® Protect begleitet die Antibiotika-Therapie von Anfang an. Die besondere Kombination aus der Hefe S. boulardii CNCM I-745, Vitamin C und Vitamin D wurde speziell für die Einnahme während einer Antibiotika-Therapie entwickelt.


Perenterol® Protect ergänzt die Darmbalance während der Antibiotika-Einnahme im Einklang mit der individuellen Darmflora. Gleichzeitig leisten Vitamin C und Vitamin D einen Beitrag zu einer normalen Funktion des Immunsystems.


Wichtig zu wissen: Die Einnahme des Nahrungsergänzungsmittels sollte zeitgleich mit dem Beginn der Antibiotika-Therapie starten mindestens 10 Tage andauern und idealerweise bis zwei Wochen nach Abschluss der Antibiotika-Therapie fortgeführt werden.


Weitere Hinweise zur Einnahme von Perenterol® Protect erhalten Sie auf dieser Seite.

Antibiotika-Rezept? Perenterol® Protect!

Antibiotika sind in der effektiven Behandlung bakterieller Infektionen unverzichtbar. Aber sie hinterlassen Spuren in der Darmflora – im Mikrobiom.


Die negativen Auswirkungen von Antibiotika auf die natürliche Darmbalance bleiben häufig unbeachtet, können jedoch akute Folgen wie Antibiotika-bedingten Durchfall sowie längerfristige Folgen haben.


Deshalb ist es bei Antibiotika-Einnahme sinnvoll, den Darm von Anfang an gezielt zu unterstützen.

Perenterol® Protect

Saccharomyces boulardii – im Einklang mit der natürlichen Darmflora bei Antibiotika-Therapie

Zellwandbestandteile der Hefe Saccharomyces boulardii CNCM I-745 – dem Hauptbestandteil in Perenterol® Protect – können den nützlichen Darmbakterien als Nährstoff dienen. Während und nach einer Antibiotika-Therapie tragen die präbiotischen und probiotischen Eigenschaften dieses speziellen Hefestamms zur Erhaltung und natürlichen Regeneration der individuellen Darmflora bei.


Dies ist ein entscheidender Unterschied zu bakteriellen Probiotika, die nach einer Antibiotika-Therapie den Bestand nützlicher Bakterien im Darm von außen wieder auffüllen wollen. Da aber jedes Mikrobiom individuell zusammengesetzt ist, werden die zugeführten Bakterienstämme womöglich gar nicht benötigt. Zudem ist unklar, in welchem Maße die von außen zugeführten Bakterien im Darm überleben und sich ansiedeln können.


Perenterol mit Saccharomyces boulardii CNCM I-745, Vitamin C und Vitamin D begleitet hingegen die Darmbalance bei Antibiotika von Anfang an:

Im Gegensatz zu bakteriellen Probiotika wird S. boulardii durch Antibiotika nicht beeinträchtigt1

Die Hefe ist im Einklang mit dem Mikrobiom2 ,3 und wird drei bis fünf Tage nach Ende der Einnahme ausgeschieden.4

Vitamin C trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Vitamin C und Vitamin D tragen zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Lesen Sie mehr zum Thema

Perenterol® Protect

Das Nahrungsergänzungsmittel Perenterol® Protect bietet Darmbalance bei Antibiotika von Anfang an. Es trägt durch den speziellen Hefe-Stamm Saccharomyces boulardii CNCM I-745 zum Gleichgewicht der individuellen Darmflora bei und unterstützt das Immunsystem.

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A woman in a green outfit sits on a couch, holding her stomach and appearing to be in discomfort.

Antibiotika: Auswirkungen auf den Darm

Antibiotika sind in der Behandlung bakterieller Infektionen unverzichtbar. Jedoch wirken sie nicht nur gegen krankmachende Bakterien, sondern auch gegen nützliche Darmbakterien. Lesen Sie, welche Folgen diese Veränderung der Darmflora haben kann.

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Häufige Fragen zu Perenterol® Protect

Wann sollte man bei einer Antibiotika-Therapie mit der Einnahme von Perenterol® Protect beginnen? Warum enthält Perenterol® Protect zusätzlich zur Hefe Saccharomyces  boulardii auch Vitamin C und Vitamin D? Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten Sie hier.

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