Nebenwirkung Durchfall

Infektabwehr hat eine Kehrseite.

Gerade in der typischen Erkältungs- und Grippesaison Herbst/Winter zeigt sich auch ein erhöhtes Durchfallaufkommen, meist die logische Folge eines geschwächten Immunsystems. Jetzt haben Bakterien und Viren ein leichtes Spiel, in den Darm vorzudringen und seine Funktionen aus dem Gleichgewicht zu bringen. Dies ist der Grund für ein vermehrtes, manchmal sogar Epidemie-artiges Auftreten von Durchfall, wie z. B. unter dem Norovirus.

Doch auch die bei Erkältungskrankheiten eingesetzten Arzneimittel wirken sich teilweise negativ auf den Darm aus. Insbesondere Antibiotika sind häufige Auslöser für eine Diarrhö. Sie zerstören eben nicht nur die Krankheitserreger, sondern können auch die Darmflora angreifen, deren Aufgabe es ist, einen Großteil der körpereigenen Abwehr sicherzustellen. Tritt unter einer Antibiotika-Therapie ein Durchfall auf, sollte die Antibiotika-Therapie auf keinen Fall vorzeitig abgebrochen werden, da die Infektion wieder aufflammen kann. Zudem besteht die Gefahr einer Antibiotika-Resistenz, die dazu führt, dass künftige Behandlungen möglicherweise nicht mehr wirksam sind.

Medikamente mit möglicher Nebenwirkung Durchfall

U. a. unter den folgenden Medikamenten kann es zu Durchfall kommen:

  • Antibiotika
  • Magenmedikamente (Antazida, H2-Blocker, Protonenpumpenhemmer)
  • Einige Blutdruck- und Herzmedikamente
  • Eisenpräparate

Ein spezieller Fall ist die Sondenernährung, bei der häufig ein Durchfall als Nebenwirkung auftritt. Zu schnelles Verabreichen der Nahrung, Infektionen durch zu lange verwendete Überleitsysteme oder Nahrungsunverträglichkeiten sind häufige Ursachen eines akuten Durchfalls. Auch hier kann mit Perenterol® Durchfall gezielt behandelt werden.

Die Apotheke hilft mit Perenterol®:

Zur starken, schnellen und zuverlässigen Wirkung im Akutfall und zur Vorbeugung von Reisedurchfall:

  • bindet Erreger und führt sie ab
  • stoppt den Flüssigkeitsverlust
  • stellt die natürliche Verdauung wieder her
  • ist ein natürlicher Wirkstoff und gut verträglich
  • eignet sich bereits für Kinder ab 2 Jahren1)
  • hemmt nicht die natürliche Darmbewegung, kein Risiko der Verstopfung
  • reichert sich nicht im Körper an (ca. 7 Tage nach Absetzen sind keine Hefezellen im Stuhl mehr nachweisbar)
  • dient der Regeneration der Darmflora
Lesen Sie mehr:
  • 1) Eine Durchfallbehandlung mit Perenterol® kann auch bei Säuglingen und Kindern unter zwei Jahren empfehlenswert sein. Darüber sollte jedoch ein Arzt entscheiden, der aufgrund der Gefahr von durchfallbedingtem Flüssigkeitsverlust und von Austrocknung unbedingt vorher zu Rate zu ziehen ist (siehe Basisinformation).