Wann zum Arzt?
Abwarten und Tee trinken?
Für einen durchschnittlich gesunden Erwachsenen ist plötzlich auftretender Durchfall noch nicht unbedingt ein Fall für einen Arztbesuch. Die Zufuhr von viel Flüssigkeit, ein wirksames Arzneimittel aus der Apotheke, wie z.B. Perenterol®, und die meist schon durch die Beschwerden bedingte Ruhe tun das ihre.
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Tritt nach zwei Tagen akuter Durchfallbeschwerden keine Besserung ein oder verläuft die Erkrankung ungewöhnlich schwer mit Fieber, Blut im Stuhl und Austrocknung, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.
Durchfälle, die länger als zwei Wochen dauern, sind chronischer Natur und müssen ebenfalls unbedingt ärztlich behandelt werden.
Risikogruppen: Kleinkinder und Senioren
Bei Kindern – je jünger, desto kritischer – und bei älteren Menschen liegt der Fall schon anders. Beide Gruppen sind stärker gefährdet, da ihnen ein Flüssigkeitsverlust stärker zusetzt. So kann eine Diarrhö bei Kleinkindern oder Senioren – unbehandelt – lebensbedrohlich sein.
Bei beiden Gruppen sollte also – neben der Einleitung von Soforthilfemaßnahmen und der sofortigen Gabe eines wirksamen Arzneimittels, wie z.B. Perenterol® - ein Arzt hinzugezogen werden. Eine Durchfallbehandlung mit Perenterol® kann auch bei Säuglingen und Kindern unter zwei Jahren empfehlenswert sein. Darüber muss jedoch ein Arzt entscheiden, der aufgrund der Gefahr von durchfallbedingtem Flüssigkeitsverlust und von Austrocknung unbedingt vorher zu Rate zu ziehen ist (siehe Basisinformation).
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