Kältezeit – Antibiotikazeit – Durchfallzeit

Die gelb gefärbten Blätter der Bäume und die kürzer werdenden Tage weisen bereitsauf den Herbst hin. Aber Vorsicht: Kältezeit ist klassische Infektionszeit. Die Erfahrung zeigt, dass mit sinkenden Temperaturen die Zahlen der Erkrankten steigen. Viele Menschen leiden jetzt auch unter Durchfall. Ausgelöst durch Viren (z.B. Noroviren, Rotaviren), Bakterien oder Parasiten tritt er jetzt wesentlich häufiger auf als im Frühling oder Sommer. Gründe sind u.a. die Schwächung des Körpers durch eine Infektion (z. B. Erkältung). Das Immunsystem arbeitet im Herbst deshalb auf Hochtouren. So haben neue Infektionen gerade jetzt leichtes Spiel.

Um Infektionskrankheiten zu bekämpfen werden jährlich knapp 50 Mio. Antibiotika verordnet1. Auch in Deutschland werden sie in 80% der Erkältungsfälle eingesetzt2. Ein Nachteil dieser Behandlung: Durchfall. Durchfall zählt zu den häufigsten Nebenwirkungen bei der Einnahme von Medikamenten wie z.B. Antibiotika. Der Grund: Antibiotika gehen gezielt gegen Erreger vor, unterscheiden jedoch nicht zwischen "guten" und "schlechten" Keimen. Sie können somit das natürliche Gleichgewicht der Darmflora stören.
Die Folge: Durchfall.

Eine sogenannte Antibiotika-assoziierte Diarrhö (AAD) kann bei bis zu 25% aller antibiotisch behandelten Patienten3 auftreten. Das bedeutet, jeder Vierte, der mit Antibiotika behandelt wird, leidet potentiell unter Durchfall.

Durchfallbehandlung

Wichtige Ernährungstipps bei Durchfallerkrankungen

Den Link zum Download finden Sie hier

Sollten Sie eventuell zu einer Risikogruppe (höheres Lebensalter, langer Krankenhausaufenthalt oder längere Dauer einer Antibiotikatherapie3) gehören,fragen sie in der Apotheke gezielt nach Perenterol®.

Perenterol® forte mit natürlichem Wirkstoff – eine gute Empfehlung für Menschen mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt, denn:

  • Perenterol® bekämpft Symptom und Ursache gleichzeitig. Es bindet Erreger und befördert sie aus dem Körper.4
  • Keine Wechselwirkung mit Antibiotika.5
  • Stärkt die Infektabwehr des Körpers im Darm und reguliert die Darmflora.6,7

Da die medizinische Hefe resistent gegen Antibiotika ist, kann die Einnahme bei akuter Diarrhö parallel zur Antibiotika-Therapie erfolgen.

Die richtige Dosierung ist entscheidend

Bei akutem Durchfall:

  • Einnahme von 1-2 Kapseln Perenterol® forte täglich<
  • Die Behandlung sollte noch einige Tage nach Ausbleiben der Symptome fortgesetzt werden.

November ist Fernreisezeit !

Zur Prophylaxe von Reisedurchfall:  

  • Einnahme von 1-2 Kapseln Perenterol® forte täglich
  • Beginnend 5 Tage vor Beginn der Reise bis zum Reiseende

Hinweis für Eltern: Auch für Kinder ab dem ersten Lebensmonat ist Perenterol® gut geeignet.8 Das bestätigt die Zeitschrift Ökotest. Sie bewertete das Produkt Perenterol® Junior 250 mg Pulver bereits zum dritten Mal mit der Note „sehr gut“.

Weitere Informationen für Eltern finden Sie hier

  • 1) IMS Pharmascope 2010
  • 2) J. Günther, W. V. Kern, K. Nink, H. Schröder, K. de With: Solange sie noch wirken ... - Analysen und Kommentare zum Antibiotikaverbauch in Deutschland, WIdO (Hrsg.), Bonn 2003.
  • 3) Cramer Jakob P., Burchard Gerd D., Lohse Ansgar W.: Altes und Neues zur antibiotikaassoziierten Diarrhö. In: Med Klin 2008; 103: 325-38.
  • 4) Gedek BR (1999). Adherence of Escherichia coli serogroup 0 157 and the Salmonella Thyphimurium mutant DT 104 to the surface of Saccharomyces boulardii. In: Mycoses 42: 261-264.
  • 5) Gebrauchs-/Fachinformation, Stand: März 2011.
  • 6) Machado Caetano JA et al. (1986): Immunopharmacological effects of Saccharomyces boulardii in healthy human volunteers. In: Int J Immunopharmac, 8: 345-365.
  • 7) Zaouche a, Loukil C et al. (2000): Effects of oral Saccharomyces boulardii on bacterial overgrowth,translocation and intestinal adaption after small-bowel resection in rats. In: Scand J Gastroenterol, 35: 160-165.
  • 8) Bis zum 2. Lebensjahr Verwendung nur nach Rücksprache mit dem Arzt (siehe Gebrauchs-/Fachinformation).